Schmerzstörungen

Um chronische Schmerzstörungen handelt es sich, wenn es sich um Schmerzen handelt, die seit drei bis zu sechs Monaten regelmässig auftreten und anhaltend zu verspüren sind. Für die betroffene Person bedeutet dies nicht nur eine körperliche, sondern auch psychische bis hin zu sozialer Beeinträchtigung. Die Schmerzen schränken den Patienten in seiner Beweglichkeit und normalen Handlungsfähigkeit ein. Auch die Stimmung und das Wohlbefinden leiden, das Denken ist negativ beeinflusst. Somit kann das Krankheitsbild zu Einschränkungen im Alltag, im Beruf und im Privatleben führen. Begleitet werden Schmerzen häufig von Schlafstörungen, Reizbarkeit oder depressiven Verstimmungen.